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PROFIS
21.07.2010

Leogang Tag 1: Hoffenheim bezieht Trainingsquartier

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat sein Quartier im österreichischen Leogang bezogen. Bei über 30 Grad landete der 1899-Tross am Mittwochnachmittag planmäßig um 12.15 Uhr auf dem Salzburger Flughafen, wo Busfahrer Matthias Bauer bereits wartete, um die Profis ins rund 60 Minuten entfernte Leogang zu bringen.

Als der blau-weiße Mannschaftbus um kurz nach 13 Uhr am Hotel Kirchwirt ankam, warteten bereits einige bekannte Gesichter auf die Rangnick-Schützlinge - zum sechsten Mal absolviert 1899 Hoffenheim ein Sommer-Trainingslager in Leogang. Zimmer beziehen, Mittagessen und ein wenig Zeit sich zu erholen - die ersten beiden Stunden nach der Ankunft konnten Ibisevic und Co. noch ruhig angehen lassen, ehe es um 16.30 Uhr wieder ans Werk ging. Auf dem Sportgelände des SC Leogang stand die erste Trainingseinheit ganz im Zeichen des runden Leders. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm startete Chef-Trainer Ralf Rangnick sogleich mit einigen Spielformen. Dabei gab es schon die erste Hiobsbotschaft zu vermelden. Manuel Gulde verletzte sich am linken Sprunggelenk und musste für weitere Untersuchungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Die endgültige Diagnose steht noch aus.

Während seine Teamkollegen dem runden Leder hinterherjagten, hatte Yannick Obenauer für Carlos Eduardo ein individuelles Athletik-Programm vorbereitet, das den Brasilianer während des Trainingslagers sukzessive wieder an das Training mit seinen Teamkameraden heranführen soll. Eduardo stieß nach seiner Trommelfell-OP erst am Dienstag wieder zur Mannschaft. Nach der anstrengenden ersten Einheit in Leogang stand zum Abschluss ein leichtes Regenerationstraining auf dem Programm, das die müden Beine der Kicker für die morgigen Einheiten wieder lockern sollte. Mittelfeldspieler Tobias Weis freut sich indes auf die noch ausstehenden elf Tage in Österreich. „Wir haben in Zuzenhausen schon gut gearbeitet und wollen dies hier fortsetzen. Nach den anstrengenden Trainingswochen kommt dieser Tapetenwechsel gerade recht. Ich freue mich auf die kommenden Tage, da wir vermehrt im taktischen Bereich mit Ball arbeiten werden."

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