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PROFIS
13.04.2010

Aktionstag „Sportler für Sportler“

Die Bundesliga unterstützt die Stiftung Deutsche Sporthilfe: Am 31. Spieltag ist es wieder soweit. Bundesligaweit findet in allen 18 Stadien der ersten und zweiten Bundesliga der Aktionstag „Sportler für Sportler“ statt.

Unterschiedlichste Aktion finden zu diesem Anlass am kommenden Wochenende statt. Obwohl 1899 Hoffenheim im Signal Iduna Park in Dortmund antreten muss, beteiligt man sich mit einer gemeinsamen Trikot-Aktion. Ein Trikot von Borussia Dortmund und 1899 Hoffenheim mit allen Unterschriften beider Teams wird nach dem Aktionstag versteigert. Zudem werden die Profivereine in ihren Online-, Print- und TV-Medien auf den Aktionstag hinweisen. Im Fokus des Aktionstages stehen aber Olympiasieger wie Felix Loch (Rodeln), Britta Heidemann (Fechten) oder Viktoria Rebensburg (Ski), die in verschiedenen Stadien der 1. und 2. Bundesliga den Ball zum Anstoß bringen.

Deutsche Sportler gehören in vielen Sportarten zur internationalen Spitze. Finanziell zahlen sich die erbrachten Höchstleistungen jedoch zumeist nicht aus. Um die sportliche Laufbahn zu finanzieren, sind viele Top-Athleten neben der sportlichen Karriere auf eine zusätzliche berufliche Laufbahn angewiesen. Der deutsche Profifußball bildet in dieser Hinsicht eine Ausnahme und ist sich seiner herausragenden Stellung bewusst. Fußballer werden mit einem vielfach höheren finanziellen Outcome für ihre Leistungen belohnt. Aus diesem Bewusstsein heraus wurde in der Saison 2008/09 die Initiative „Sportler für Sportler" gestartet. Die Bundesliga bekennt sich zur Solidarität im Spitzensport und zollt Spitzenathleten anderer Sportarten ihren Respekt. Initiiert und getragen wird das Engagement, das im Namen des gesamten Profifußballs erfolgt, über die DFL und die Bundesliga-Stiftung. Grundbaustein ist eine Partnerschaft mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Neben einer monetären Unterstützung ist es das erklärte Ziel der Bundesliga, in der Öffentlichkeit ein stärkeres Bewusstsein für die Leistungen der Spitzensportler und die Arbeit der Stiftung Deutsche Sporthilfe zu erzielen. Dazu wurde in der Saison 2008/09 eine Imagekampagne entwickelt und ein bundesweiter Aktionstag mit allen 36 Proficlubs umgesetzt.

Die Kampagne „Sportler für Sportler" wird in 2010 fortgeführt und der Gedanke der Solidarität im Spitzensport aufgefrischt. Dabei bleibt die Bundesliga als eindeutiger Absender bestehen. In der neuen Kampagne „Sportler für Sportler" wird demonstriert, wie sich die Bundesliga gemeinschaftlich für die Solidarität im Sport engagiert. Jeder Spieler der 36 Vereine und Kapitalgesellschaften steht mit seinem Bild /Namen für die Unterstützung zur Verfügung.

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