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AKADEMIE
28.05.2010

achtzehn99 AKADEMIE on Tour in Eberbach

Der Wettergott hatte am frühen Morgen doch noch ein Einsehen und stoppte den Regen. So konnten die rund 40 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren – darunter auch ein Mädchen – auf der Anlage „In der Au“ den Hoffenheimer Trainingstag halbwegs im Trockenen genießen. Das Kindercamp „achtzehn99 AKADEMIE on Tour“ machte zusammen mit der AOK, unserem starken Gesundheitspartner in der Nachwuchsförderung, am Donnerstag beim VfB Eberbach Halt.

Trainieren wie die Profis - unter diesem Motto wurden die Kids in mehrere Gruppen eingeteilt und in verschiedenen Stationen geschult. Auf der Tagesordnung standen Vielseitigkeitsspiele sowie Technik- und Koordinationstraining, Schussübungen und vieles mehr. Bereits zum Auftakt gab es Trinkflaschen und Cappies und natürlich das beliebte Akademie-Shirt, das allerdings aufgrund des morgendlichen Regenwetters vor dem Mittagessen im VfB-Sportheim gegen trockene Kleidung ausgetauscht werden musste. Umrahmt wurde der Tag von der AOK, die an ihrem Stand ein attraktives Gewinnspiel anbot und Gesundheitstipps für die begleitenden Eltern parat hatte.

„Das Training ist bei den Kindern sehr gut angekommen", sagte Bernd Lemberger, Jugendleiter des VfB Eberbach, der im Vorfeld ordentlich die Werbetrommel gerührt hatte, so dass nicht nur Kinder des VfB, sondern auch aus anderen Vereinen - wie etwa SV Eberbach, FC Hirschhorn und SV Moosbrunn - in die Au gekommen waren. Die weiteste Anreise hatten zwei Jugendliche vom TSV Untereisesheim. Für den Höhepunkt des Tages sorgte, als die Beine langsam schwer wurden, das Hoffenheimer Maskottchen „Hoffi", das zusammen mit Bundesliga-Stadionsprecher Mike Diehl in Eberbach vorbeischaute. Beide mussten fleißig Autogramme schreiben.

Nach dem Abschlussturnier freuten sich die Kinder über ein weiteres Highlight: Das Fanpaket mit mehreren Hoffenheim-Fanartikeln. So schnell werden die Eberbacher Nachwuchskicker diesen Tag nicht vergessen. „Es hat richtig viel Spaß gemacht", lautete der allgemeine Tenor. Und „Hoffi" hätte so manch einer am liebsten mit nach Hause genommen.

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