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22.10.2009

1899 erwartet den Club in der Rhein-Neckar-Arena

Am kommenden Samstag (24.10.2009, 15:30 Uhr), trifft 1899 Hoffenheim auf den 1.FC Nürnberg. Nach dem Sieg von 1899 Hoffenheim in der 2.Runde des DFB-Pokals ist es das zweite Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften innerhalb weniger Wochen.

Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick muss am Samstag auf Matthias Jaissle, Tobias Weis (beide im Aufbautraining), Demba Ba (Muskelfaserriss) und Andreas Beck (Muskelfaserriss) verzichten. Per Nilsson kehrt nach seinem Unterarmbruch zurück in den Kader. Rangnick erwartet von seiner Mannschaft eine Reaktion nach den beiden Auswärtsniederlagen in Mainz und Bremen „Wir wollen gewinnen und den Anschluss nach oben herstellen. Das Spiel ist richtungweisend für uns." Die komplette Mannschaft hat die Woche über sehr intensiv und konzentriert trainiert und somit ist der Cheftrainer guter Dinge für die Begegnung gegen die Franken „Die Mannschaft hat genug Selbstvertrauen um Nürnberg zu schlagen. Wir haben diese Woche mit viel Spielfreude und Geschwindigkeit trainiert." Zustimmung erhält Rangnick von Manager Jan Schindelmeiser bei der obligatorischen Pressekonferenz „Die zwei Auswärtsniederlagen waren nicht glücklich. Die Mannschaft hat einen sehr konzentrierten Eindruck im Training gemacht. Wir wollen und müssen gegen Nürnberg gewinnen."

Nach dem Sieg der Nürnberger gegen Schlusslicht Berlin erwartet Rangnick eine Mannschaft mit Rückenwind „Sie werden deutlich Offensiver eingestellt sein und mit mehr Risiko spielen. Doch wir spielen Zuhause und wir wollen von Anfang an Druck machen und die drei Punkte hier in Sinsheim behalten." Für den Verletzten Andreas Beck wird Andreas Ibertsberger auf die rechte Abwehrseite rücken. Für den Österreicher gilt am Samstag nur ein Sieg „Wir wollen auf Sieg spielen und sind gut eingestellt. Wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns und wollen dies nun am Samstag auf dem Platz umsetzen." Nachdem man Auswärts stets zwei frühe Gegentore kassiert hat verrät Ibertsberger den Plan für das Heimspiel „Wir wollen von der ersten Minute an mit voller Konzentration in das Spiel gehen und unser Spiel aufziehen. Es muss uns gelingen dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen."

„Wir müssen auch mal ein Ausrufezeichen setzen", sagte Nürnbergs Trainer Michael Oenning vor dem Gastspiel des in der Fremde bislang sieglosen Club. Der FCN-Coach vertraut in Hoffenheim auf die Mannschaft, die beim 3:0 gegen Hertha BSC Berlin am vergangenen Samstag vorerst aus der Krise geschossen hatte.

In Sinsheim soll aber die gleiche Startelf auflaufen wie gegen die Hertha. „Wir haben gegen Berlin ein gutes Spiel gemacht. Von daher ist es naheliegend, nichts zu ändern. Es sei denn, ich werde dazu gezwungen", sagte Oenning.

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