PROFIS
04.01.2016

Trainingsauftakt - TSG startet in das Jahr 2016

Nach der Winterpause bat Cheftrainer Huub Stevens seine Mannschaft am Montagmorgen am Trainingszentrum in Zuzenhausen zur ersten Einheit des Jahres. Der Auftakt in eine kurze, intensive Vorbereitung. Schon am 23. Januar beginnt die TSG-Rückrunde mit dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen.

Zum Trainingsauftakt begrüßte Stevens außer Nadiem Amiri alle Akteure. Der offensive Mittelfeldspieler musste mit Problemen am rechten Oberschenkel individuell trainieren. Wann er wieder am Team-Training teilnehmen kann, steht aktuell noch nicht fest. Er wird aber am 7. Januar mit der Mannschaft in das Trainingslager nach Südafrika reisen.

Huub Stevens stellte sich nach der ersten Einheit am Montagmorgen den ersten Fragen der Journalisten. achtzehn99.de fasst die wichtigsten Aussagen zusammen...

... über den ersten Eindruck.

Viel kann ich nach nur einer Einheit nicht sagen. Wenn die Spieler ihre Hausaufgaben gemacht haben, sind sie körperlich in guter Verfassung. Darauf können wir aufbauen. Sie haben viel an der Ausdauer gearbeitet, aber auch Auszeiten gehabt. Das ist für jeden Spieler wichtig – abschalten, Kopf freimachen.

... über die Kürze der Vorbereitung.

Wir haben in der kurzen Zeit bis zum Liga-Start vieles vor. Taktisch und konditionell. Darüber hinaus ist es wichtig, in einen Spielrhythmus zu finden. Dafür sind die Testspiele da, aber wir werden auch in die Einheiten das eine oder andere Spiel einbauen.

... über den aktuellen Kader.

Wir haben Vertrauen. Dennoch haben wir die Augen weiter offen. Wenn jemand Interessantes dabei ist, werden wir sicher aktiv. Aber das muss schon passen. Im Winter ist das viel schwieriger als im Sommer. Wir holen nur Spieler, die uns wirklich helfen – nicht nur in dieser Rückrunde, sondern dem Verein auch darüber hinaus. Davon gibt es auf dem Markt nicht so viele.

... über die Stimmung im Team.

Die war und ist in der Mannschaft gut. Die Jungs sind weiterhin willig und ich habe Vertrauen in sie. Es ist aber viel zu früh zu sagen, wo wir stehen. Wir brauchen die Vorbereitung, um dorthin zu kommen, wo wir hinwollen. Das ist sicher. Es ist ein langer Weg.

... über Optimismus.

Wir können den Klassenerhalt schaffen, wenn alle daran arbeiten und daran glauben. Dabei gehe ich voran. Wir dürfen nicht mit einem Erfolg zufrieden sein, sondern die ganze Rückrunde erfolgreich spielen. Eine positive Einstellung und Optimismus sind dabei ganz wichtig.

... über den Abstiegskampf.

Wir müssen mehr Punkte holen. Dafür müssen wir von Beginn an punkten. Dennoch dürfen wir uns von niemandem verrückt machen lassen. Wir müssen als Team auftreten und um jeden Meter kämpfen. Darum geht es, wenn man unten drin steht.

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